Riot statt Rosen

Am 8. März ist Frauen*kampftag. Der Tag, an dem Gewerkschaften Rosen an Frauen* verteilen. Gekämpft wird allerhöchstens um Gleichberechtigung, gemessen an Einkommensverteilung und Karrierechancen. Ansonsten klopfen sich die bürgerlichen Parteien gegenseitig auf die Schulter – «wir» haben ja schon einiges erreicht. „Wir“ respektieren Frauen*. Sexisten sind immer die „Anderen“.

Feministisch kämpfen bedeutet für uns, sexistische und rassistsiche Herrschaftsverhältnisse anzugreifen. Wir fordern:

Riot statt Rosen

Mit verschiedenen Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen widmen wir uns einer feministischen Perspektive auf Migration und Flucht und eröffnen eine linksradikale Perspektive auf den Frauen*kampftag. Unsere Kritik, unsere Wut und unsere Utopien werden wir am 6. März in Berlin auf die Straße tragen.